Herzlich Willkommen!

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Lauterbach

Auf dieser Homepage erfahren Sie einiges über unsere Kirchgemeinde mit ihren Gemeindekreisen sowie über Gottesdienste und Veranstaltungen,

zu denen wir Sie herzlich einladen möchten.

Gott spricht:

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

 

(Hesekiel 36,26 - Jahreslosung 2017)

 

Aktuelles

Glockenweihe am 14. Mai

Lichtblick-Gottesdienst am 28. Mai

Vorstellung der Konfirmanden

Schrottsammlung im April

Pfingst-Tanz am 03.06.2017

Längerfristige Hinweise

Unser Glockenprojekt

Am 9. März fand in der Glockengießerei in Innsbruck die Werkskontrolle unserer neuen

Glocken durch den Sachverständigen unserer Landeskirche statt. Die Abnahme verlief ohne Beanstandungen. Die Glocken können zu gegebener Zeit abgeholt werden. Um den Transport kümmert sich die Fa. Glockentechnik Schmidt aus Berlin, die sie auch in unseren Kirchturm einbauen wird.

 

Die Weihe wird am Sonntag Kantate, 14. Mai, am Nachmittag vor unserer Heilandskirche sein.

 

Voran geht das sogenannte Einholen der Glocken. Die Glocken werden traditionsgemäß am Ortseingang abgeholt und auf einem festlich geschmückten Wagen zur Kirche gefahren. Wir starten den Zug in Rittersberg, fahren durch Niederlauterstein und Lauterbach und enden an der Kirche. Eine besondere Freude wäre, wenn viele Bürger unserer Orte den Zug begleiten würden. Damit dies auch für ältere Bürger möglich wird, versuchen wir noch eine Mitfahrmöglichkeit zu organisieren. Vor der Kirche findet dann die Festveranstaltung statt, bei der auch für Imbiss und Getränke gesorgt sein wird. Näheres dazu im nächsten Gemeindebrief und in der Presse.

Unsere Kinderkirche

Der Sonntag gehört nicht uns, sondern Gott. Und die Kinder gehören dazu, auch im Gottesdienst. Besonders erfreulich deshalb, dass junge Muttis sich engagieren und auf ihre Krabbelkinder aufmerksam machen. Nach wie vor sind alle Kinder sonntags in die Kirche eingeladen. An einem Sonntag pro Monat wird es bis zum Sommer probeweise als neues Angebot einen Krabbelkindergottesdienst (Krabbel-KiKi) geben. Dann wird geschaut, wie das Angebot angenommen wurde und gelaufen ist. Auch hier suchen wir dringend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die älteren engagierten Mütter möchten gern Jüngere begeistern, mit in die Arbeit einzusteigen. Vielleicht Muttis mit Klein- und Kleinstkindern, die sich abwechseln und so wechselseitig den Gottesdienst besuchen und sich um die Kinder kümmern können? Oder Konfirmandinnen und Konfirmanden? Jugendliche aus der JG? Muttis, deren Kinder schon größer sind und ihre Erfahrungen einbringen wollen? 

Gemeindeaufbauausschuss

Unter dem Motto: „Gemeindeaufbau ist mehr“ werden wir uns etwa monatlich treffen, außer in den Monaten, in denen Mitarbeitertreff stattfindet. Nicht nur das Organisieren von Veranstaltungen soll uns beschäftigen, sondern vielmehr die Strategie und das Ziel unserer Gemeindearbeit. Wo wollen wir hin? Was ist unser Ziel? Was hat Jesus mit unsrer Gemeinde vor? Welche Bedürfnisse liegen an? Wo brauchen Menschen Hilfe? Wie können wir Gemeinde als große Familie leben, uns noch näher kommen und gegenseitig voneinander lernen und einander ergänzen? Wie können wir zu einem fröhlichen Leben mit Jesus Christus einladen?  Achtung! Wir suchen noch Mitglieder für den Gemeindeaufbauausschuss.  Umso mehr sich mit ihren Gedanken einbringen, desto lebendiger die Ergebnisse, und desto weniger Arbeit für alle. Die Sitzungen werden zeitlich begrenzt, um nicht zu einer zusätzlichen Belastung zu werden. 

110 Jahre Heilandskirche Lauterbach - Vorschau

Vor 110 Jahren war die Wehrkirche bereits an ihrem Standort in der Dorfmitte abgebrochen und wurde am jetzigen Standort aufgebaut. An ihrem alten Platz wurde die Heilandskirche errichtet.  110 Jahre später dürfen wir hier unsere neuen Glocken einweihen. Vor 110 Jahren leitete Baurat Kandler die Umsetzung der Wehrkirche und den Bau der Heilandskirche.  Was muss das für ein Betrieb in Lauterbach gewesen sein. Vermutlich wie in einem Ameisenhaufen. Der Abriss und Transport auf den heutigen Friedhof, zugleich der Wiederaufbau der Wehrkirche und Neubau der Heilandskirche, wie viele Bewohner unserer Orte werden sich dabei beteiligt haben?  Das Jubiläum wollen wir nicht einfach so vorübergehen lassen. Wir wollen besonders dankbar sein, dass so viele Jahre schon Menschen aus unseren Orten hier wichtige Schnittstellen ihres Lebens gefeiert und unter Gottes Schutz und Segen gestellt haben. Es gab mindestens 6500 Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen,  

Andachten nicht mitgerechnet.  Wir wollen deshalb, über das Jahr verteilt, kleine Höhepunkte schaffen, an denen Gottes Wort und das Erleben seiner Nähe im Mittelpunkt stehen. So wird uns beispielsweise zum Zeltabend am 27. Juli der bekannte Liedermacher und Sänger Jürgen Werth besuchen.  

Reise nach Israel und Jordanien im November 2017

Vom 05. - 14.11. 2017 plane ich eine 10-tägige christliche Reise unter dem Titel „Biblisches Kulturland beidseits des Jordanflusses“. Besonders Gemeindeglieder aus unser Gemeinde und Region sind dazu herzlich eingeladen. Doch sind auch Verwandte, Bekannte und Freunde aus anderen Teilen Deutschlands herzlich willkommen. Bereits ab sofort freue ich mich schon über  unverbindliche Anmeldungen und Vormerkungen zu dieser besonderen Reise.

Wir werden in Israel insbesondere heilige Stätten in Nazareth, Jerusalem, Bethlehem und am See Genezareth besuchen. Auch der größte orientalische Basar im Nahen Osten in der Altstadt von Jerusalem ist ein Erlebnis. In Jordanien stehen unter anderem der Berg Nebo (Mose sah dort das verheißene Land und starb) und die Felsenstadt Petra der Nabatäer und andere Sehenswürdigkeiten der Umgebung auf dem Programm. Ende November dürfte der Reiseveranstalter den Vertrag schicken und verbindliche Buchungen möglich werden.  

 

Sicherheit in Israel und Jordanien  

 

Eine Frage, die immer gestellt wird: Wie steht es mit der Sicherheit in der Region? Ist eine Reise dorthin nicht sehr gefährlich? Die Fragen resultieren insbesondere aus der Art der Berichterstattung in den Medien. Jeder noch so kleine Vorfall, der bei uns gerade mal in der Regionalzeitung stünde, geht, wenn er in Israel passiert, um die ganze Welt. Die Situation in der Region ist nie vorhersehbar und ändert sich immer wieder. Doch darauf hat sich das kleine Land Israel seit der Staatsgründung in Jahrzehnten eingestellt. Israel besitzt wohl den besten Sicherheitsapparat der Welt und ist ständig auf der Hut. Bei gefährlicher Lage würde die Reise vom Veranstalter abgesagt. Man kann sich sicherer fühlen als an den meisten anderen Orten auf der Welt. Kontrollen unterwegs gehören zum Alltag und geschehen (wenn überhaupt) locker, zuvorkommend und freundlich. Reisebusse sind keine Ziele von Anschlägen. Die Reiseleiter und Busfahrer vor Ort sind dennoch stets über die aktuelle Situation informiert und gehen keine Risiken ein. Auf keiner meiner bisher 4 Reisen habe ich mich zu irgendeinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. 2014 habe ich erlebt, dass sich Minister freier in der Öffentlichkeit und auf der Straße bewegt haben als in Deutschland und ich ohne sichtbare Bewachung mit ihnen auf der Straße sprechen konnte.  

 

Pfr. Bernhard Fuß  

Kirchennachrichten

Kirchennachrichten Mai 2017
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Kirchennachrichten April 2017
Kirchennachrichten04171.pdf
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Die Losung für heute

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