Herzlich Willkommen!

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Lauterbach

Auf dieser Homepage erfahren Sie einiges über unsere Kirchgemeinde mit ihren Gemeindekreisen sowie über Gottesdienste und Veranstaltungen,

zu denen wir Sie herzlich einladen möchten.

Gott spricht:

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

 

(Hesekiel 36,26 - Jahreslosung 2017)

 

Aktuelles

Kino-Nachmittag und Kino-Nacht

Erzgebirgischer Nachmittag

Lichtblickgottesdienst

Längerfristige Hinweise

Unser Glockenprojekt

Der Kirchenvorstand beschloss, die neue Anlage so einzurichten, dass sie weitestgehend wartungsfrei, leicht handhabbar und einfach zu programmieren ist. Als Antriebe werden nicht mehr Elektromotoren mit Kettenrad (sehr wartungsintensiv) fungieren, sondern ein zeitgemäßer, berührungsloser Linearantrieb. Vereinfacht ausgedrückt: Zwei sehr starke Magnete übernehmen den Antrieb. Sie werden über eine Steuerung jeweils wechselseitig entgegengesetzt gepolt, so dass die Magnetkräfte sie auseinander drücken bzw. anziehen. So entsteht die Schwingbewegung. Außerdem wird die Anlage über eine Fernbedienung (wie schon in der Wehrkirche im Einsatz) und eine moderne Jahresschaltuhr zu steuern sein.  Ungebrochen ist die Beteiligung an unserem Glockenprojekt.  Man nimmt es hörbar wahr:  Statt der großen Glocken der Heilandskirche ist nun die Kleine Glocke der Wehrkirche zu hören, die den Dienst der anderen vorübergehend übernommen hat.  An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen des Kirchenvorstandes sehr herzlich für alle Spenden, die besonders jetzt, nachdem die Arbeiten sichtbar begonnen haben, eingegangen sind und weiter eingehen.  

 

Bankverbindung:

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Lauterbach

IBAN: DE13 8705 4000 3111 0000 35

BIC: WELADED1STB - Verwendungszweck Glocken bitte angeben

Aktuelle Informationen erhalten Sie im Pfarramt Lauterbach (Niederlautersteiner Str. 2) oder im Internet auf dieser Seite und unter www.glockenbau.de.

 

Herzlichst Ihr Pfr. Bernhard Fuß

Reise nach Israel und Jordanien im November 2017

Vom 05. - 14.11. 2017 plane ich eine 10-tägige christliche Reise unter dem Titel „Biblisches Kulturland beidseits des Jordanflusses“. Besonders Gemeindeglieder aus unser Gemeinde und Region sind dazu herzlich eingeladen. Doch sind auch Verwandte, Bekannte und Freunde aus anderen Teilen Deutschlands herzlich willkommen. Bereits ab sofort freue ich mich schon über  unverbindliche Anmeldungen und Vormerkungen zu dieser besonderen Reise.

Wir werden in Israel insbesondere heilige Stätten in Nazareth, Jerusalem, Bethlehem und am See Genezareth besuchen. Auch der größte orientalische Basar im Nahen Osten in der Altstadt von Jerusalem ist ein Erlebnis. In Jordanien stehen unter anderem der Berg Nebo (Mose sah dort das verheißene Land und starb) und die Felsenstadt Petra der Nabatäer und andere Sehenswürdigkeiten der Umgebung auf dem Programm. Ende November dürfte der Reiseveranstalter den Vertrag schicken und verbindliche Buchungen möglich werden.  

 

Sicherheit in Israel und Jordanien  

 

Eine Frage, die immer gestellt wird: Wie steht es mit der Sicherheit in der Region? Ist eine Reise dorthin nicht sehr gefährlich? Die Fragen resultieren insbesondere aus der Art der Berichterstattung in den Medien. Jeder noch so kleine Vorfall, der bei uns gerade mal in der Regionalzeitung stünde, geht, wenn er in Israel passiert, um die ganze Welt. Die Situation in der Region ist nie vorhersehbar und ändert sich immer wieder. Doch darauf hat sich das kleine Land Israel seit der Staatsgründung in Jahrzehnten eingestellt. Israel besitzt wohl den besten Sicherheitsapparat der Welt und ist ständig auf der Hut. Bei gefährlicher Lage würde die Reise vom Veranstalter abgesagt. Man kann sich sicherer fühlen als an den meisten anderen Orten auf der Welt. Kontrollen unterwegs gehören zum Alltag und geschehen (wenn überhaupt) locker, zuvorkommend und freundlich. Reisebusse sind keine Ziele von Anschlägen. Die Reiseleiter und Busfahrer vor Ort sind dennoch stets über die aktuelle Situation informiert und gehen keine Risiken ein. Auf keiner meiner bisher 4 Reisen habe ich mich zu irgendeinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. 2014 habe ich erlebt, dass sich Minister freier in der Öffentlichkeit und auf der Straße bewegt haben als in Deutschland und ich ohne sichtbare Bewachung mit ihnen auf der Straße sprechen konnte.  

 

Pfr. Bernhard Fuß  

Kirchennachrichten

Kirchennachrichten Dezember 2016
Kirchennachrichten1216.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.0 MB
Kirchennachrichten Januar 2017
Kirchennachrichten0117.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Die Losung für heute

Besucherzaehler