Herzlich Willkommen!

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Lauterbach

Auf dieser Homepage erfahren Sie einiges über unsere Kirchgemeinde mit ihren Gemeindekreisen sowie über Gottesdienste und Veranstaltungen,

zu denen wir Sie herzlich einladen möchten.

Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

 

(Jesaja 66,13 - Jahreslosung 2016)

 

Aktuelles

Silvester-Tanz

Glaubenskurs für Jugendliche

Längerfristige Hinweise

Unser Glockenprojekt

Unglaublich groß war das Interesse an unserem Glockenprojekt, als die Glocken vom Turm genommen wurden. Von oben war die große Menschenmenge besonders gut zu sehen. Inzwischen ist die kleine Glocke zur Anpassung an die neuen Glocken in die Glockengießerei transportiert und auch der Glockenstuhl ausgebaut, verschrottet, die alte Holzbalkendecke darunter abgerissen und ein Ringanker gegossen, um dem Turm für den neuen Glockenstuhl Stabilität zu verleihen. Darauf wird, während dieser Gemeindebrief gedruckt wird, durch die Firma Wittig eine neue Deckenkonstruktion eingebaut. Vorher hatte die Firma Jan Nitzke darüber und darunter den alten Putz ausgebessert. Die Granitplatten, auf denen die Alten Glocken vor der Kirche ihren neuen Platz erhalten sollen, liegen schon bereit. Doch davor sollen noch die Fichten vor der Kirche gefällt werden, um den Platz neu zu gestalten. Doch was ist nun mit dem Glockenguss? Sollte der nicht noch in diesem Jahr geschehen? Mehrmalige Anrufe in der Innsbrucker Glockengießerei Grassmayr ergaben, dass es seit Wochen für den 16.12.2016 tatsächlich eine Terminvormerkung für den Guss unserer Glocken gibt. Allerdings konnten wir noch keine verbindliche Bestätigung bekommen. Der Grund: Vorher laufen die Arbeiten für den Guss der größten freischwingenden Glocke Europas (bisher Kölner Dom mit 24 t) mit einem Gewicht von 25 t. Dafür gibt es keine Erfahrungswerte und man weiß nicht, ob der Guss gelingt oder ein zweiter Gusstermin nötig wird und unsere Glocken noch warten müssen. Auf jeden Fall wollen wir als Kirchgemeinde einen Bus mieten und beim Guss dabei sein.  Aktuelle Entwicklungen erfahren Sie auf den beiden Glockenmodellen vor der Kirche.  An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen des Kirchenvorstandes sehr herzlich für alle Spenden, die besonders jetzt, nachdem die Arbeiten sichtbar begonnen haben, eingegangen sind und weiter eingehen. 

 

Bankverbindung:

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Lauterbach

IBAN: DE13 8705 4000 3111 0000 35

BIC: WELADED1STB - Verwendungszweck Glocken bitte angeben

Aktuelle Informationen erhalten Sie im Pfarramt Lauterbach (Niederlautersteiner Str. 2) oder im Internet auf dieser Seite und unter www.glockenbau.de.

 

Herzlichst Ihr Pfr. Bernhard Fuß

Reise nach Israel und Jordanien im November 2017

Vom 05. - 14.11. 2017 plane ich eine 10-tägige christliche Reise unter dem Titel „Biblisches Kulturland beidseits des Jordanflusses“. Besonders Gemeindeglieder aus unser Gemeinde und Region sind dazu herzlich eingeladen. Doch sind auch Verwandte, Bekannte und Freunde aus anderen Teilen Deutschlands herzlich willkommen. Bereits ab sofort freue ich mich schon über  unverbindliche Anmeldungen und Vormerkungen zu dieser besonderen Reise.

Wir werden in Israel insbesondere heilige Stätten in Nazareth, Jerusalem, Bethlehem und am See Genezareth besuchen. Auch der größte orientalische Basar im Nahen Osten in der Altstadt von Jerusalem ist ein Erlebnis. In Jordanien stehen unter anderem der Berg Nebo (Mose sah dort das verheißene Land und starb) und die Felsenstadt Petra der Nabatäer und andere Sehenswürdigkeiten der Umgebung auf dem Programm. Ende November dürfte der Reiseveranstalter den Vertrag schicken und verbindliche Buchungen möglich werden.  

 

Sicherheit in Israel und Jordanien  

 

Eine Frage, die immer gestellt wird: Wie steht es mit der Sicherheit in der Region? Ist eine Reise dorthin nicht sehr gefährlich? Die Fragen resultieren insbesondere aus der Art der Berichterstattung in den Medien. Jeder noch so kleine Vorfall, der bei uns gerade mal in der Regionalzeitung stünde, geht, wenn er in Israel passiert, um die ganze Welt. Die Situation in der Region ist nie vorhersehbar und ändert sich immer wieder. Doch darauf hat sich das kleine Land Israel seit der Staatsgründung in Jahrzehnten eingestellt. Israel besitzt wohl den besten Sicherheitsapparat der Welt und ist ständig auf der Hut. Bei gefährlicher Lage würde die Reise vom Veranstalter abgesagt. Man kann sich sicherer fühlen als an den meisten anderen Orten auf der Welt. Kontrollen unterwegs gehören zum Alltag und geschehen (wenn überhaupt) locker, zuvorkommend und freundlich. Reisebusse sind keine Ziele von Anschlägen. Die Reiseleiter und Busfahrer vor Ort sind dennoch stets über die aktuelle Situation informiert und gehen keine Risiken ein. Auf keiner meiner bisher 4 Reisen habe ich mich zu irgendeinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. 2014 habe ich erlebt, dass sich Minister freier in der Öffentlichkeit und auf der Straße bewegt haben als in Deutschland und ich ohne sichtbare Bewachung mit ihnen auf der Straße sprechen konnte.  

 

Pfr. Bernhard Fuß  

Kirchennachrichten

Kirchennachrichten Oktober 2016
Kirchennachrichten1016.pdf
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